#Gemüsebrühe selbermachen

brüheWer mal einen Blick auf die Instandbrühe wirft wird hier allerhand Geschmacksverstärker wieder finden, selbst wenn groß auf der Verpackung steht, dass keine vorhanden sind, kann man hier leider nicht sicher sein. Zu oft findet man am Slogan „Ohne Geschmacksverstärker“ den Zusatz „Laut Gesetz“. Was schlicht bedeutet, das kein Geschmacksverstärker verwendet wird, der deklariert werden muss.

Dabei ist es garnicht so schwer seine Gemüsebrühe selber zu machen. Das einzige was man dazu braucht ist:

  1. 1/2 Sellerie
  2. 2-3 Karotten
  3. ein Bund Petersilie
  4. 1-2 Zwiebeln
  5. eine Stange Porree
  6. 1,5 Liter Wasser

Man muss das Gemüse auch nicht ganz fein schneiden, grob hacken reicht hier völlig aus, dann alles in einen Topf vorab mit etwas Öl andünsten und das Wasser aufschütten und dann mindestens eine halbe Stunde kochen lassen.

Je länger man es kocht umso mehr reduziert sich die Brühe und wird immer kräftiger. Danach wird die Brühe einfach durch ein Sieb in ein Behälter gegossen – FERTIG!

Das Gute ist, man kann diese auch sehr gut in großen Mengen vorkochen und dann portionsweise einfrieren. Wenn man dann zum Gemüse auch noch ein Suppenfleisch vom Huhn oder Rind hinzugibt, dann hat man auch gleich eine Fleischbrühe.

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2 Comments

  1. Frank W. aus E. 28. Februar 2013 15:24 Antworten

    Ach ja, Sellerie enthält Glutamat. Man kann deine Gemüsebrühe also bedenkenlos konsumieren.
    Wenn man jetzt aber die Stromkosten für die halbe Stunde rechnet lohnt sich die Herstellung meiner Meinung nach nicht.
    Den Glutamat krieg ich ja auch in der Fertigbrühe 😉

    http://frankysfotografie.de

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